23. Juni 2011

Großbritannien: Die unglückliche Abstimmung

Von Ronald Pabst

Unglücklich. Dieses Fazit zieht Tim Weber aus seiner Beobachtung der Volksabstimmung in Großbritannien zum Thema Wahlrecht. Seinen Bericht können Sie jetzt herunterladen.

Das Kaltluftdisplay im Einsatz in London 2004

Bericht von Tim Weber (pdf - 12 Seiten - 158 kB)

Am 5. Mai 2011 fand in Großbritannien ein Referendum über das Wahlrecht statt. Zur Entscheidung standen das relative Mehrheitswahlrecht (First Past The Post, FPTP) und ein absolutes Mehrheitswahlrecht (Alternative Vote, AV). Bei einer Beteiligung von 42 Prozent stimmten 32,1 Prozent für Ja (AV) und 67,9 Prozent für Nein (FPTP). Es handelte sich um das zweite nationale Referendum nach 1975, als über den Verbleib zur Europäischen Gemeinschaft entschieden wurde. Das Referendum wurde im Koalitionsvertrag zwischen Konservativen (Tories) und Liberaldemokraten (LibDems) ein Jahr zuvor vereinbart.

Der vorliegende Bericht basiert auf Zeitungslektüre, Internetrecherchen und den Beobachtungen einer fünftägigen Reise nach London. Er soll die Hintergründe, den Verlauf sowie Schlussfolgerungen für die direkte Demokratie in Deutschland beleuchten.

<media 12428>Bericht von Tim Weber</media> (pdf - 12 Seiten - 158 kB)

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